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Rocko Schamoni

"King Rocko Schamoni Songs & Stories"

unterwegs mit seinem neuen Programm

Rocko Schamoni hat endlich beschlossen den Königstitel wieder anzuerkennen. Der »King« wird Ungehörtes aus seinen gesammelten Werken und gänzlich Neues vorlesen. Außerdem wird er zusammen mit seiner Band (bestehend aus Tex Matthias Strzoda) ein paar seiner größten Hits vortragen, einige davon sind bis jetzt noch nicht veröffentlicht und erklingen zum ersten Mal auf Bühnen dieser Welt. Auch ein paar Lieder vom neuen Album „Die Vergessenen“, das Rocko Schamoni mit dem Orchester Mirage aufgenommen hat, wird er spielen.

Verschiedene moderne Showtechniken werden bei diesem Programm der Superlative zum Einsatz kommen (Licht, Sound, Bestuhlung, etc.).
Sie dürfen gespannt sein!

»Kurzum: Es wird verdammt viel gelacht an diesem genialen, langen Literatur-Musik-Kalauer-Abend im Alten Rathaus. Rocko, du bist der King.« HNA 11.10.15

»Der Hamburger Schamoni balanciert zwischen derbem Klamauk, Albernheiten und jeder Menge Improvisation, verliest sich absichtlich, ahmt bewusst schlecht Dialekte nach, pöbelt charmant das Publikum an. Schamoni ist auch mit gesundheitsbürgerlicher E-Zigarette ein ziemlich cooler Hund, der etwas herstellt, was nicht immer leicht, um nicht zu sagen kaum noch zu finden ist: richtig guter Humor.« Kölner Stadtanzeiger 24.01.15

»Willig lässt man sich von diesem liebenswürdigen Entertainer amüsieren. ... Mit dem Instinkt einer wunderbaren Rampensau, die etliche - schriftlich fixierte - Extempores mit einem im Vergleich zum Buch deftig kalauernden Humor einschiebt, hat Schamoni den Roman weit unter seinem literarischen Wert verkauft. Muss man ihn halt lesen. Das lohnt.« Frankfurter Rundschau 20.12.14

»Inzwischen ist er von Fenchel-Anis-Kümmel-Tee zum Bier mit Zigarette übergeschwenkt, trägt statt Sakko ein Fledermaushemd und sorgt mit süffisanten Zwischenbemerkungen für die verschwörerische Intimität mit dem Publikum, die den Zauber seiner Lesungen ausmacht.« Neue Westfälische 18.12.14

»Die etwa 600 Zuhörer haben genug Gelegenheit zum Lachen, da alles Depressive mit trockenem Witz und Zynismusrübergebracht wird.« Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.11.14